Content & Stories | 5 gute Gründe, um als Freelancer zu arbeiten
754
post-template-default,single,single-post,postid-754,single-format-standard,qode-quick-links-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-content-sidebar-responsive,qode-theme-ver-11.2,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.2.1,vc_responsive
 

5 gute Gründe, um als Freelancer zu arbeiten

5 gute Gründe, um als Freelancer zu arbeiten

Vor einigen Wochen zählte ich bereits auf, welche Fragen man sich stellen sollte, bevor man sich selbstständig macht. Dabei ging es vor allem um Ziele, Risiken, Finanzen etc. In meinem Fall waren das allerdings nicht die ersten Dinge, die ich im Sinn hatte. Welche Beweggründe für mich damals im Vordergrund standen, um meinen festen Job zu kündigen, liste ich Euch in meinem aktuellen Blogbeitrag auf.

  1. Nicht genug Aufstiegschancen oder Weiterentwicklungen im festen Job

Mein letzter fester Job hätte mich eigentlich zufrieden stellen können: Mein Alltag bestand aus Schreiben, wechselnden Themen und Kunden, tollen Kollegen, Spaß an der Arbeit und einem Sicherheitsgefühl, das man in einer festen Position eben hat. Aber irgendetwas fehlte mir. Und lange wusste ich nicht genau, was es war. Doch irgendwann erkannte ich: Ich bin ein rastloser Mensch, was meine Karriere angeht. Ich brauche immer eine Herausforderung und suche stets die nächste Stufe, sobald ich eine erklommen habe. Leider sah ich nicht genug kommende Stufen in meinem festen Job – in der Selbstständigkeit dafür umso mehr.

  1. Du brauchst mehr Vielfalt

Sich in einem Thema wie ein Profi auszukennen, ist vor allem als Selbstständiger unglaublich wichtig (Stichwort: Positionierung). Allerdings hatte ich persönlich nach über zwei Jahren in nur einem Themengebiet das Bedürfnis, noch mehr Vielfalt in meinen Arbeitsalltag zu bringen. Wer sich in seinem aktuellen Job thematisch nicht ganz zuhause oder nicht ausgelastet genug fühlt, hat in der Selbstständigkeit die Möglichkeit, sich in Bereichen zu positionieren, die das eigene Interesse widerspiegeln. Und die Texte dazu schreiben sich übrigens fast wie von allein.

  1. Selbstverwirklichung

Wie bereits in früheren Blogbeiträgen erwähnt, war einer der wichtigsten Gründe für mich: Selbstverwirklichung. Generell war ich in meinem Job zufrieden, habe aber etwas vermisst. Ich hatte weniger Zeit für eigene Projekte, vermisste das journalistische Schreiben und hatte lange das Gefühl, etwas zu verpassen. Hinzu kam der Gedanke, dass ich es später bereuen würde, wenn ich meinem Traum nicht folgen und es nicht zumindest versuchen würde. Egal, wie sich meine Laufbahn jetzt noch entwickelt – der Selbstverwirklichung bin ich durch meine Selbstständigkeit auf jeden Fall ein Stück näher gekommen.

  1. Du willst Dich kreativer ausleben

In meinem Kopf sprudelte es nur so vor Ideen und Projekten, die ich umsetzen wollte. Das Problem waren eher Zeit und Raum, denn von beidem hatte ich zu wenig, um mich komplett kreativ ausleben zu können. Jetzt nehme ich mir die Zeit zwischen den Kundenprojekten, um eigene Texte zu schreiben, meine Blog-Pipeline zu füllen, Neues für meine Website umzusetzen etc. Als Selbstständiger ist man schließlich auch sein eigener Kreativ-Chef und der Ideenumsetzung sind demnach (fast) keine Grenzen gesetzt.

  1. Flexibilität und Ortsunabhängigkeit

Digitale Nomaden werden mir hier zustimmen: Die flexible Zeiteinteilung und das ortsunabhängige Arbeiten sind wohl die besten Gründe für das Freelancer-Dasein. Du bestimmst Deinen eigenen Rhythmus, kannst Nachmittagstiefs kurz in der Sonne aussitzen und danach Deinen Kreativschub wieder ausnutzen. Du bestimmst wo Du arbeitest – und das kann jeder Ort sein, an dem Du Dich konzentrieren kannst und der gutes WLAN bietet. Klingt super, oder? Nicht zuletzt, weil ein Arbeitsplatzwechsel durchaus die Kreativität pusht – und was will man als freiberuflicher Texter bitte mehr?

No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.