Content & Stories | Happy Birthday, Content & Stories!
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Happy Birthday, Content & Stories!

Happy Birthday, Content & Stories!

Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht! Jetzt bin ich auf den Tag genau ein Jahr selbstständig. Ich habe es mir ja bereits im Mai nicht nehmen lassen, den „halben“ Geburtstag von Content & Stories zu feiern. Damals habe ich Euch die ersten sechs Monate zusammengefasst und an meinen Höhen und Tiefen teilhaben lassen. In diesem Blogbeitrag soll es aber nicht um die zweite Hälfte meiner Freelancer-Zeit gehen, sondern um meine Highlights des letzten Jahres. Welche Momente habe ich besonders genossen? Über welche Ereignisse habe ich mich gefreut? Und was habe ich dabei gelernt?

  1. Der Business-Plan ist abgegeben!

Monatelang habe ich ihn vorbereitet. Recherchiert, geschrieben, wieder Stellen gelöscht, Absätze verschoben, Passagen ergänzt, finales Finetuning – so wie man das als Texter eben macht. Und dann war er irgendwann endlich da: Der Tag, an dem ich meinen Business-Plan ausdrucken, in den Händen halten und abgeben konnte. Dieser Plan stellte schließlich die Basis – und somit den Anfang – meiner Selbstständigkeit dar. In ihm steckt also jede Menge Herzblut und umso schöner war der Erfolgsmoment, als er fertig war.

  1. Die ersten Aufträge flattern rein

Durch Messebesuche, Social-Media-Aktivitäten und fleißige Akquise konnte ich ziemlich schnell die ersten Aufträge gewinnen und Kundeninteresse wecken. Bis es aber zu einer verstärkten Rückmeldung durch den Markt kam, musste ich Geduld und Durchhaltevermögen beweisen. Umso erfreuter bin ich aber heute natürlich, dass sich diese Geduld ausgezahlt hat und ich bereits gute Beziehungen zu einem kleinen Kundenstamm aufgebaut habe.

  1. Ich finde meinen Rhythmus

Den eigenen, komplett freien Tagesablauf mir neu einzuteilen, war eine Herausforderung. Als Selbstständiger hat man auf jeden Fall genug zu tun, vor allem in der Anfangszeit. Doch den eigenen Rhythmus zu finden – unabhängig vom typischen 8-to-5-Tag – war für mich zu Beginn nicht ganz einfach. Mittlerweile bin ich in meinem persönlichen Freelancer-Workflow und fühle mich wohl damit. Und Mitte des Jahres festzustellen, dass das endlich so ist, war für mich definitiv ein weiterer Erfolgsmoment.

  1. Ich darf mein Gründer-Wissen weitergeben

Im Sommer sprach mich der Treibstoff-Podcast von news aktuell an, ob ich nicht Lust hätte, in einem Podcast zum Thema Gründen mitzumachen. Und wie ich Lust hatte! Natürlich habe ich mich nicht nur über diese Möglichkeit gefreut, sondern auch darüber, andere an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Mittlerweile helfe ich auch Freunden, die sich selbstständig machen wollen, und stehe mit Rat zu Bürokratie, Business-Plan und Co. zur Seite. Ist bei mir dann ja doch noch nicht so lange her.

  1. Viele Events, viele neue Menschen

Im Laufe des letzten Jahres habe ich so ziemlich jede Messe und jedes Event zum Thema Gründen und Selbstständigkeit besucht, die in der Nähe – oder auch zuletzt mal etwas weiter weg in München – stattfanden. Dort habe ich wahnsinnig interessante Menschen getroffen, die irgendwie ja das Gleiche machen wie ich. Erfahrungen teilen, von den eigenen Herausforderungen berichten, Lösungsvorschläge geben, neue Herangehensweisen lernen – für all das gehe ich auf Events und nehme jedes Mal einen Mehrwert für mich mit, sei es für die Arbeit oder einfach persönlich für mich.

  1. Ich lerne das Leben als digitaler Nomade kennen

Berlin, Frankfurt, London, Frankfurt, Lissabon, Frankfurt, München, Brüssel – dieses Jahr war ich viel unterwegs, aber immer mit Laptop und den aktuellen Projekten im Gepäck. Als digitaler Semi-Nomade habe ich das ortsunabhängige Arbeiten gelebt und geliebt. Denn wo mich die Muse küsst, ist völlig egal, solange sie es tut. Und so ein regelmäßiger Arbeitsplatzwechsel sorgt nicht nur für frischen kreativen Wind, sondern ich konnte Freelancer aus der ganzen Welt kennenlernen und neue Orte entdecken. Eine ideale Kombi, die ich in Zukunft immer wieder nutzen werde.

Auf geht’s ins zweite Jahr!

 

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