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Es wird heiß! Tipps gegen die Hitze im Home Office

Es wird heiß! Tipps gegen die Hitze im Home Office

Der Sommer ist endlich da! Und wie er da ist. Diese Woche haut er uns mit fast 40 Grad um. Das meine ich natürlich nicht wortwörtlich, oder sagen wir: Natürlich hoffen wir alle, dass sich dieser Satz nicht zu 100 Prozent in die Tat umsetzt. Denn wer nicht gerade das Glück hat, eine Klimaanlage zu besitzen oder im Pool den Temperaturen zu strotzen, muss sich ein paar Tricks überlegen, um die nächsten Tage konzentriert und produktiv bei der Sache bleiben zu können. Die wichtigsten (auf „viel trinken“ oder „Ventilator richtig ausrichten“ habe ich jetzt einfach mal verzichtet) Anti-Heat-Lifehacks (okay, okay, ich lass das mit dem Anglizismus) habe ich Euch zusammengefasst:

Kalte Füße haben…in dem Kontext voll okay

Sich zwischendurch die Beine unter der Dusche abspülen, reicht für eine kurze Erfrischung. Wer so wie ich jedoch am besten durchgängig einen kalten Punkt braucht, der von der Hitze ablenkt, sollte sich überlegen, eine kleine Fußwanne mit kaltem Wasser unter den Tisch zu stellen. Das funktioniert natürlich nur, wenn man nicht alle fünf Minuten aufstehen muss, aber mir hat dieser simple Tipp bereits während des Examens die Produktivität gerettet.

Zur Nachteule werden…oder zum frühen Vogel, wie dem auch sei

Bei den Temperaturen plane ich meine Arbeitstage genau in dem Rhythmus, den ich sonst vermeide: Ich arbeite oft abends bzw. nachts oder stehe wirklich sehr früh auf, um meine Aufgaben vom Tisch zu wuppen. Am Nachmittag, wenn das Thermometer auf dem Höhepunkt ist, meine Konzentration aber so langsam auf dem Nullpunkt, mache ich entweder eine längere Pause oder erledige Dinge, die mich etwas weniger fordern. Für den Schlaf ist dieser Tipp nicht sehr förderlich, aber ganz gewiss für die Einhaltung von dringenden Deadlines. Übrigens versuche ich auch deshalb, an den „kühleren“ Tagen vorzuarbeiten, falls möglich.

 Viele kleine Auszeiten statt einer großen Pause

Hört auf Euren Körper: Wenn die Hitze ihm zu schaffen macht und er regelmäßiger eine Auszeit fordert, dann gönnt ihm diese auch. Wenn Ihr statt einer großen Siesta am Mittag viele kleine Pausen zwischen den Aufgaben des Tages einlegt, schafft Ihr am Ende auch alles, was es zu tun gibt. Geht in jedem Fall intelligent mit Eurem Energiehaushalt um.

Kühles Tuch in den Nacken legen

Dieser Tipp wird bei mir in den nächsten Tagen definitiv zum Einsatz kommen. Wenn Euch die Fußwannengeschichte (siehe Punkt 1) zu umständlich ist, legt Euch ein kühles Tuch in den Nacken oder spült zwischendurch Eure Handgelenke mit kaltem Wasser ab.

Kein Multitasking!

Mehrere Aufgaben gleichzeitig zu machen, ist schon an normalen Tagen keine gute Idee. Bei einer Hitzewelle noch weniger. Vermeidet alles, was Euch zum Multitasking verleiten oder zu schnell ablenken könnte. Das bedeutet auch Handy aus/lautlos, Outlook zu, aus Social Media ausloggen und wirklich nur das tun, was Ihr in dem Moment abhaken wollt, zum Beispiel einen Artikel korrigieren, eine Präsentation erstellen, Bilder bearbeiten etc.

Unnötige Wärmequellen abschalten

Ohne den PC geht im Home Office nicht viel. Jedoch sollte man unnötige Wärmequellen wie Drucker oder Kopiergerät komplett ausschalten, wenn man sie ohnehin nicht benötigt. Solltet Ihr eine große Mittagspause machen, dann ist es auch sinnvoll, den PC mal eine Stunde aus und abkühlen zu lassen.

Auf Kaffee verzichten (What???!!!)

Alles in mir sträubt sich, während ich diesen Punkt runterschreibe, aber meine Recherche kommt leider zu dem Ergebnis, dass zu viel Kaffee an heißen Tagen wenn möglich vermieden werden sollte. Zu kalte Getränke sind allerdings auch nicht von Vorteil, da die Differenz zwischen Körpertemperatur und Getränketemperatur dazu führt, dass unser Organismus ordentlich arbeitet und unseren Körper noch mehr erhitzt. Lauwarme Tees sind jenseits der 30 Grad eine gute Alternative.

Mit Sack und Pack gen Klimaanlage umziehen

Wenn gar nichts mehr im Home Office geht: Sucht Euch ein Alternativ-Büro mit Klimaanlage. Dann müsst Ihr zwar mitsamt Euren Arbeitssachen umziehen, dürft Euch aber zumindest auf ein paar produktive Stunden freuen – am besten morgens, wenn noch keine Schüler, Studenten und Touristen die Cafés (sowie das WLAN) für sich beanspruchen.

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