Das Content-Alphabet | Content & Stories
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Das Content-Alphabet

Das Content-Alphabet

Content ist ein Multitalent. Ein kurzes Wort, hinter dem aber mit der richtigen Strategie viel mehr steckt als „nur ein Text“. Content kann Ihre Unternehmensphilosophie verpacken, die gewünschten Kunden erreichen und Ihr Unternehmen auf das nächste Level heben – sei es für das Image, die Verkaufszahlen oder Ihre Mitarbeiter. Im folgenden Content-Alphabet lernen Sie, welche 26 Wörter sich (von vielen mehr) hinter dem Wörtchen Content verbergen und inwiefern sie alle gemeinsam zu Ihrem Unternehmenserfolg beitragen. Viel Spaß!

A wie Aufmerksamkeit:

Sie möchten ein neues Produkt vorstellen, für eine Dienstleistung oder ein Event werben oder Ihre nachhaltige Unternehmenskultur in den Fokus rücken? Der richtige Content auf passend ausgewählten Kanälen verschafft Ihnen die entsprechende Aufmerksamkeit bei Ihrer Zielgruppe. Wichtig ist dabei eine klare Content-Strategie, unter anderem bestehend aus den Buchstaben B, D, M, Q und Z.

B wie Botschaften:

Was auch immer Sie der Öffentlichkeit vermitteln möchten: Mit gezielt konzipiertem Content transportieren Sie Ihre Botschaft an Interessenten und zukünftige Kunden. Berücksichtigen Sie dabei Fakten, Emotionen und eine zielgruppengerechte Ansprache. Überlegen Sie genau, was und wie Sie kommunizieren möchten und wen dies erreichen soll. Hierbei spielt allem voran der Buchstabe Z eine sehr relevante Rolle.

C  wie Customer Journey:

Bevor ein Interessent zum Käufer wird, durchläuft er verschiedene Phasen. Ihre Aufgabe ist es, Ihren Content auf diese Phasen auszurichten, um jeden potenziellen Customer abzuholen, egal an welcher Station der Journey er sich gerade befindet. Ist er noch ganz am Anfang bei den Basisinformationen? Oder ist er schon überzeugt und fragt um tiefergehendes Expertenwissen? Mit zugeschnittenem Content liefern Sie dem Customer Beratung und bringen Ihn auf die nächste Stufe – und idealerweise zum Kauf oder Vertragsabschluss.

D  wie Durchdacht:

Hinter einem Blogbeitrag, einem Fachartikel oder einer Website steckt idealerweise ein gut durchdachtes Konzept. Nicht zuletzt spielen bei diesem Konzept die Buchstaben B, Z, F und I eine Rolle. Was soll der Text aussagen? Für wen ist er geschrieben? Welche Fakten sind relevant und was weckt das Interesse der Leserschaft? Wenn Sie mit Content Erfolg haben möchten, dann muss dieser qualitativ und daher logisch und strukturiert sein.

wie Expertise:

Wenn der Markt von Ihrer Expertise erfahren soll, stehen Ihnen auf Content-Seite zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung: Erläutern Sie in einem Fachartikel, warum das von Ihnen entwickelte Produkt innovativ ist. Führen Sie in einem Blogbeitrag aus, warum Ihre Zielgruppe mit Ihrer Dienstleistung zum gewünschten Erfolg kommt – alles verpackt in einer Story, die sachlich, aber überzeugend ist und ganz nebenbei Ihren Lesern einen Mehrwert bietet.

F  wie Fakten:  

Storytelling, Beschreibungen, Zitate – all das ist wichtig und gehört in guten Content. Aber Sie dürfen auf keinen Fall die Fakten vergessen! Liefern Sie Beispiele, konkrete Prozentsätze, Quellen und Studien, um die Botschaften und Informationen aus Ihrem Content zu untermauern. Seien Sie dabei sachlich und ehrlich und verzichten Sie auf leere Versprechen, um Vertrauen bei Ihrer Zielgruppe zu wecken.

G  wie Gefühle:

Content kann vieles, wie Sie vielleicht schon bei den letzten Buchstaben gemerkt haben: Aufmerksamkeit wecken, Wissen vermitteln, Fakten liefern. Was Content aber auch kann, ist Gefühle auslösen. Die richtigen Worte, Fragen und Geschichten führen zu Emotionen beim Leser. Also fragen Sie sich vorab: Welche Gefühle möchte ich in meiner Zielgruppe wecken? Welche Gedankengänge? Und wie fange ich sie danach durch meinen Content auf?

H  wie Humor:  

Content soll Fakten liefern und sachlich überzeugend sein. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht auch humorvoll sein darf. Sofern Ziel, Zielgruppe, Thema und Kanal es zulassen, trauen Sie sich ruhig, Ihre Leser zum Schmunzeln zu bringen, zum Beispiel durch eine kreative Überschrift. Wichtig ist dabei, dass Sie den Hauptzweck Ihres Contents nicht aus den Augen verlieren.

I  wie Interesse weckend:

Um dies mit Ihrem Content zu erreichen, sollten Sie sich vorab Gedanken zu Z, B, F und S machen: Was interessiert Ihre Zielgruppe? Wie wecken Sie dieses Interesse durch Botschaften, Fakten und dem entsprechenden Storytelling? Vereinen Sie diese Punkte in einem Content-Konzept (siehe D) und das Interesse Ihrer Zielgruppe liegt auf Ihrer Seite.

J  wie Jubiläum:

Bis zu diesem Punkt sollten Sie gemerkt haben, dass es bei der Content-Erstellung vor allem um die Zielgruppe geht. Aber nutzen Sie Content auch gerne, um sich selbst zu feiern. Steht ein wichtiges Firmenjubiläum vor der Tür? Haben Sie ein großes Projekt gewonnen? Oder konnten Sie einen bedeutenden Award mit nach Hause nehmen. Lassen Sie das Ihre Kunden und Interessenten ruhig wissen – denn dies beweist nicht zuletzt Ihre Expertise.

K  wie Kreativ:

Seien Sie bei der Content-Erstellung gerne kreativ. Dabei kann sich Ihre Kreativität auf die Form (Checkliste, Infographik, Quiz, Bildergalerie etc.) ausrichten, auf den Sprachstil (in Überschriften, Metaphern, Geschichten) oder sich durch das Design äußern. Achten Sie wie immer darauf, dass das Maß an Kreativität zu Ihrer Zielgruppe passt.

L  wie Lückenlos:

Qualitativer Content weist keine Lücken auf. Konkret bedeutet das: Er liefert alle relevanten Informationen, die für den Interessenten und zukünftigen Käufer/Mitarbeiter/Geschäftspartner von Bedeutung sind. Dabei bauen diese Informationen aufeinander auf, überzeugen und schaffen Vertrauen.

M  wie Multimedial:

Fachmagazine online und offline, Facebook, Instagram, die Unternehmenswebsite, Newsletter: An Kanälen zur Kommunikation mangelt es uns heutzutage nicht. Wichtig ist, darunter die passenden für das geplante Content-Vorhaben zu finden – für sich selbst und die Zielgruppe. Den Content selbst kann man, sofern eine detaillierte Planung stattgefunden hat (siehe O) mit teilweise nur wenigen Klicks und Korrekturen für die jeweiligen Plattformen anpassen.

N  wie Nützlich:

Wenn Sie bereits C, F und I gelesen haben, werden Sie nicht überrascht über diesen Punkt sein. Qualitativer Content ist nützlich für den Leser. Das bedeutet: Die dabei übermittelten Informationen haben ihn klüger gemacht und in seiner individuellen Customer Journey vorangebracht. Und im Idealfall haben Sie H und K beachtet und ihn zeitgleich ein wenig unterhalten.

O  wie Organisiert:  

Sie möchten mit Ihrem Content langfristig so richtig durchstarten? Prima! Das ist eine gute Entscheidung. Dann geht es jetzt ans Organisieren: Brainstormen Sie die Themen, die Sie veröffentlichen möchten. Auf welchen Kanälen? In welchen Abständen? Gibt es Events oder Feiertage, die zu berücksichtigen sind? Eine langfristige Content-Strategie besteht aus einem Redaktionsplan, an dem man sich Woche für Woche entlanghangeln kann. Vergessen Sie dabei nicht, Ihre Erfolge zu analysieren und ggf. Neues zu probieren.

P  wie Prägnant:

 „Hätte ich Zeit gehabt, hätte ich mich kurz gefasst“. Schon Goethe wusste, dass kurze Texte mehr Zeit und Mühe in Anspruch nehmen. Schließlich gilt dann, alle Informationen in wenige Worte zu packen. Und doch liegt in der Kürze die Würze, wenn wir schon bei Zitaten und Sprichworten sind. Erzählen Sie eine Geschichte, liefern Sie Fakten und wecken Sie das Interesse Ihrer Zielgruppe, aber tun Sie dies (je nach Textform) kurz und prägnant. Vermeiden Sie Wiederholungen und Ausschweifungen, die nur den Platz füllen und Ihren Leser nicht weiterbringen. Schreiben Sie so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich. 

Q  wie Qualitativ:

Guter Content ist qualitativ. Sie denken jetzt bestimmt, das ist doch logisch. Aber der Teufel liegt wie immer im Detail: Qualität bedeutet nicht nur „gut geschrieben“ und „fehlerfrei“, sondern auch geprüfte Quellen, handfeste Zitate, Glaubwürdigkeit und Einzigartigkeit – gemäß der Buchstaben E, F, L, U und Z.   

R  wie Reichweite:
 

Wenn Sie schon viel Arbeit in Ihre Kommunikation und Ihren Content stecken, dann möchten Sie natürlich auch viele Interessenten erreichen. Wählen Sie die Kanäle und den Zeitpunkt der Veröffentlichung bewusst aus, fangen Sie Ihre Leser direkt mit den ersten Worten und streuen Sie Ihre Inhalte in den sozialen Medien. Arbeiten Sie dabei wieder nach einer durchdachten Strategie, um die Reichweite Ihres Contents zu erhöhen.

S  wie Storytelling:

Beim Erzählen von Geschichten denken viele an die Gebrüder Grimm. Dabei sind Geschichten nicht nur etwas für Kinder, sondern durchaus auch im PR-Bereich erfolgsversprechende Instrumente, um Wissen zu vermitteln und Emotionen zu wecken – zum Beispiel, indem Sie eine typische Situation Ihrer Zielgruppe schildern, um danach Ihren Lösungsansatz dafür vorzustellen.

T  wie Treue:

Jedes Unternehmen wünscht sich die Treue seiner Kunden. Natürlich muss man sich dieses aber auch verdienen. Qualitativer Content kann das schaffen. Seien Sie ehrlich, zeigen Sie die Vorteile Ihres Angebots auf, lassen Sie die Kommunikation zu Ihren Kunden nicht abbrechen und schaffen Sie Vertrauen (siehe V) und somit Treue.

U  wie Unique:

Gutem und nutzwertigen Content liegt eine umfangreiche Recherche zugrunde. Jedoch geht es dabei nicht nur um die Informationssammlung. Schreiben Sie keine Passagen von anderen Artikeln ab und stehlen Sie nicht die Kreativität Ihrer Konkurrenten. Beweisen Sie Einzigartigkeit mit Content, der zu 100 Prozent aus Ihren Gedanken und Ihrer Feder kommt. Mal abgesehen davon, dass Sie keinen Content kopieren dürfen, bauen Sie nur so eine unverwechselbare Marke auf.

V  wie Vertrauen:  

Einem abgeschlossenen Vertrag geht immer eine Sache voraus: Vertrauen. Zeigen Sie in Ihrem Content, dass Sie Ihre Zielgruppe verstehen, deren Probleme kennen und Lösungen dafür parat haben. Schaffen Sie durch Content Vertrauen – und damit langfristiges Interesse und anhaltende Kooperationen.

W wie Wiederverwendbar:

Haben Sie schon einmal von Content Recycling gehört? Dabei handelt es sich schlichtweg darum, Ihren bereits vorhandenen Content (mit wenigen) Anpassungen zu etwas Neuem zu machen. Hierbei kann es sich um kleine Korrekturen handeln, wenn man die genannten Beispiel in einem Text der Branche anpasst – oder aber um größere Korrekturen, indem man die Ansprache im kompletten Text einer neuen Zielgruppe anpasst. Einmal erstellter Content ist so in jedem Fall wiederverwendbar.

X und Y:

Tja nun. Was machen wir mit X und Y? In meinem Fall stehen die Buchstaben X und Y immer genau an der Stelle, an denen ich in einem Text Beispiele zur Veranschaulichung geben möchte. Dort stehen die beiden Platzhalter, bis ich mit meinen Kunden die passenden Beispielszenarien durchgesprochen habe und in den Text einbauen kann. Wobei ich auch schon bei einem sehr wichtigen Punkt wäre: Erklären Sie nicht einfach nur, sondern geben Sie konkrete Beispiele, mit denen sich Ihre Zielgruppe identifizieren kann. Und passen Sie diese Stellen je nach Branche an.

Z wie Zielgruppenorientiert:

Bevor Sie mit Ihrem Content in den Startlöchern stehen können, müssen Sie eine gewisse analytische Vorarbeit leisten: An wen richtet sich der Content? Ist es der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens? Oder sind es Personalverantwortliche, Marketing Manager oder die IT-Abteilung? Welche Ziele haben diese Personen? Was beschäftigt sie? Und wie spreche ich diese Personen an, um eine Lösung zu präsentieren? Erfolgreicher Content ist auf eine Zielgruppe zugeschnitten sowie auf die Kanäle, auf denen sie sich bewegt. So erhalten Sie genau die Aufmerksamkeit, die Sie sich wünschen.

Hat Sie das Alphabet vom Multitalent Content überzeugt? Haben Sie noch Fragen oder benötigen Sie nun Unterstützung bei Kommunikationsprojekten? Sehr gerne stehe ich Ihnen dafür mit Rat und Tat zur Verfügung und beantworte schnellstmöglich Ihre Anfrage.

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